Wochenende: Geburtstag, Fußball und Wiedersehensfreude

Wochenende

Was für ein aufregendes Wochenende!

Nachdem der Freitag sehr ruhig und unspektakulär verlaufen ist – so ruhig, dass ich keine Fotos davon gemacht habe -, war der Rest des Wochenendes richtig aufregend und sehr schön.

Samstag

Der Draußenmann hatte Geburtstag! Der Tag begann mit der Geschenkübergabe (Fahrradzubehör, Lektüre, eine Sonnenblume, Lieblingsnussschoki) und einem gemütlichen Frühstück bei Kerzenschein.

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Danach packten wir unsere Reisetasche und fuhren zu den Großeltern väterlicherseits. Da wir am Samstag das Draußenkind vom Flughafen abholen wollten, nutzten wir die Gelegenheit und feierten in Thüringen mit einem Teil der Familie (Großeltern, Schwager, Nichte und Neffe) den Geburtstag des Draußenmannes.

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Georgenkirche in Eisenach

Geburtstagsfeier

Am Abend gingen wir gemeinsam zum chinesisch-mongolischen Restaurant unseres Vertrauens in Eisenach, wo ein fürstliches Buffet auf uns wartete.

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Superlecker war das! Besonders beliebt bei uns waren die Sushi-Theke und der Bereich, wo man sich Fleisch und Gemüse frisch zubereiten lassen konnte.

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Jeder fand etwas, das ihm schmeckte. Dieses Restaurant ist immer wieder gut, und wegen des Spielbereichs für Kinder besonders geeignet für Familienfeiern.

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Fußballabend

Nachdem wir uns alle gut mit Essen versorgt hatten, fuhren wir wieder zurück in die Wohnung der Großeltern und positionierten uns vor dem Fernseher, um das EM-Viertelfinale Deutschland gegen Italien zu schauen.

Dabei waren wir gut ausgerüstet mit Knabberzeug und allerlei leckeren Getränken.

Das Spiel war ungeheuer spannend; besonders in den letzten Minuten des Elfmeterschießens haben wir viele Nerven gelassen. Und nun ist Deutschland im Halbfinale – der helle Wahnsinn!

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Mal sehen, wie es jetzt für die deutsche Nationalmannschaft weitergeht.

Kurz nach Mitternacht fielen wir erleichtert und glückselig ins Bett.

Sonntag

Der Sonntag begann mit einem ausgiebigen Frühstück in der Wohnung der Großeltern.

Trotz der gemütlichen Atmosphäre schaute ich immer wieder auf mein Handy, denn das Draußenkind sollte endlich nach einer Woche Urlaub in der Türkei mit den Großeltern mütterlicherseits nach Deutschland zurückkehren.

Wegen der politischen Lage in der Türkei und des Terroranschlags am Flughafen Istanbul hatte ich mir große Sorgen gemacht.

Dank der täglichen Statusmeldungen meiner Eltern waren wir im Bilde, dass es dem Draußenkind gut ging.

Der Rückflug ab Antalya sorgte allerdings für Gänsehaut und viele Sorgen bei mir. Zum Glück lief alles reibungslos.

Willkommen zurück, mein Kind!

Der Draußenmann und ich fuhren gegen Mittag nach Erfurt an den Flughafen. Dort verbrachten wir ein bisschen Zeit auf der Aussichtsterrasse, wo ich einige Fotos machte und wir uns einen Kaffee schmecken ließen.

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Überpünktlich landete der Flieger schließlich gegen 13.15 Uhr. Ich war so erleichtert!

Da beinahe zeitgleich ein weiterer Flieger aus Antalya mit Verspätung eingetroffen war, mussten wir noch ein wenig warten, bis alle Passagiere die Gepäckausgabe hinter sich gelassen hatten.

Aber dann war es endlich so weit: Wir konnten das Draußenkind überglücklich wieder in die Arme schließen!

Schon im Auto hatte es ungeheuer viel zu erzählen: Vom Hotel, dem großen Pool, dem tollen Essen, der Animation und der schönen Zeit mit den Großeltern und seinem Cousin.

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Draußen-Kamerakind

Trotz seines unerschöpflichen Redeflusses war nicht zu übersehen, dass unser Draußenkind sehr müde und erschöpft von der langen Reise und der frühen Weckzeit von 4.00 Uhr war.

Ab nach Hause

Im Haus der Großeltern packten wir die Koffer um, stürzten noch einen Kaffee herunter und fuhren schließlich gen Heimat.

Viel Verkehr, einige Unfälle und Stau erschwerten die Heimreise.

Das Draußenkind fiel nach wenigen Stunden, von der Erschöpfung übermannt, in einen tiefen Schlaf.

Auf halber Strecke hielten wir beim goldenen M an, weckten das Draußenkind und sorgten für das Abendbrot.

Unser Kind hatte sich mittlerweile ganz gut erholt und tobte munter durch das Klettergerüst.

Kurz vor der Sandmännchenzeit waren wir wieder zu Hause, packten die Koffer aus und kümmerten uns um die erste Waschladung.

Das Draußenkind sortierte seine Mitbringsel und beschenkte uns mit jeweils einem sehr hübschen Armband.

Der aufregende Tag endete gegen 20 Uhr für das Draußenkind im Bett. Der Draußenmann und ich schauten uns noch das Spiel Frankreich gegen Island an, bevor auch wir die Segel strichen.

Das war also unser Wochenende. Nun beginnt der Alltag wieder.

Leider hat das Draußenkind sich einen Virus eingefangen – heute Morgen wachte es mit einem Fieberköpfchen auf, hat nun wenig Appetit und schaut Disneyfilme auf der Couch. Aber das kriegen wir schon hin!

Ich bin so froh, dass mein Schatz eine so schöne Zeit mit den Großeltern verbringen konnte.

Mein Sohn hat mit seiner Kinderkamera viele Fotos von der Hotelanlage gemacht. Auch meine Eltern waren rege beim Fotografieren.

Einige Bilder zeige ich nun hier:

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Eine guten Wochenstart und bis bald!

Mehr Fotos vom Wochenende gibt es auf Instagram. 🙂

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